Sonntag, 3. April 2011

Magnesiummangel: Ist eine Erbkrankheit!

und kein Lifestylesyndrom, sehr geehrter Herr Dr. Philipp J. Tschopp, wie Sie es salopp in der Sendung über Magnesium vom 30.03.2011 auf Radio Drs 1 ausdrücken:
http://www.drs1.ch/www/de/drs1/sendungen/ratgeber/2740.sh10172912.html .
Glauben Sie mir, ich weiss wovon ich schreibe, denn ich bin eine von dieser Erbkrankheit Betroffenen.

Leider wurde bei mir diese Krankheit erst im fortgeschrittenen Alter, nach jahrelangem Leiden diagnostiziert, weil Allgemeinmediziner wie Sie, die Magnesium Laborwerte im Blutserum immer noch nicht jährlich kontrollieren, geschweige denn richtig zu interpretieren wissen.
Herr Professor Dr. Dierk- H. Liebscher, aktueller Vorsitzender der Patienten- Selbsthilfeorganisation für Mineralimbalancen http://www.magnesiumhilfe.de empfiehlt seit dem Jahr 2000, einen Magnesium Mindestwert von 0.9 mmol/ Liter Blut im Blutserum.
Meiner war im letzten August 2010 bei 0.68 mmol/l und dementsprechend desolat mein gesundheitlicher Zustand!
Bei Bedarf:
Können Sie den ebenso aufschlussreichen Magnesium- Zellwert messen lassen.
Allgemeinmediziner Dr. Paulus Weckerle weist in seinem Buch "Magnesium, neue Erkenntnisse und Anwendung im Alltag" auf eine renommierte Adresse eines Zellwertmesslabors in Deutschland hin.
Und last but not least:
verweist er als Allgemeinmediziner auf einen Magnesium Mindestwert von 1.0mmol/Liter im Blutserum!

Uebrigens:
Ueber chronisch, genetisch bedingten Magnesiummangel bestehen über 20 jährige Studien von Professor Dr. Roland Fehlinger- in Zusammenarbeit
mit der Gesellschaft für Magnesiumforschung e. V. Deutschland und ihrer internationalen Dachorganisation- getätigt an der Charité Berlin.
In seiner Aertze- und Patientendokumentation beschreibt Professor R. Fehlinger unter anderem, wie die Auswirkungen von nicht behandeltem Magnesiummangel in zunehmendem Alter, immer dramatischer werden, ja sogar bis zur Invalidität und Arbeitsunfähigkeit führen können. Leider stehen diese Informationen noch nicht in Ihrer Literatur über Allgemeinmedizin und werden auch noch nicht an den Universitäten gelehrt.
Chronisch, genetisch bedingter Magensiummangel ist medizinisch nachweisbar!
Vereinfacht ausgedrückt bedeutet das:
Entweder absorbiert der Darm zu wenig, und/ oder die Nieren resorbieren zuviel Magnesium. Weil aus diesem Grunde betroffene Kinder, jugendliche und erwachsene Männer und Frauen durch die Nahrung konstant zu wenig Magnesium zu sich nehmen, sind sie gezwungen sich täglich, ihrem Bedarf entsprechend, bis an ihr Lebensende, Magnesium oral zu zu führen.
Auch hier: weiss ich wovon ich schreibe! Bereits in der ersten Woche Magensiumnahme, konnte ich einen -mir seit Jahren bekannten und immer wiederkehrenden- Kreislaufkollaps in letzter Minute abwenden!
Bezeichnend ist: dass Menschen mit chronisch, genetisch bedingtem Mg- Mangel eindeutig einen höheren, täglichen Magnesiumbedarf haben als Gesunde, bei denen eine Menge von 300- 600 mg, sehr wohl ausreichen mag!
Ihnen gehört vom Arzt Magnesium verschrieben, richtig aufdosiert und von der Krankenkasse bezahlt, weil es eine chronisch, genetisch bedingte Mangelkrankheit ist!
Und: Hier können Sie noch mehr über dieses Thema lesen, im Forum: http://www.mg-mangel.de.
Ebenso:

hat einer Ihrer Arztkollegen Dr. Paulus Weckerle ein Buch über Magnesium im Jahre 2009 heraus gegeben:



Wie er schreibt, hat er selber mehr als 30 Jahre unter den katastrophalen Auswirkungen, von chronisch, genetisch bedingtem Magnesiummangel gelitten.
Inzwischen behandelt er
seit mehr als 20 Jahren in seiner allgemeinmedizinischen Praxis, sehr erfolgreich, Menschen aller Altersstufen mit dieser Mangelkrankheit.
Bedenklich:
stimmt ihn und auch mich, dass nicht behandelter, chronisch, genetisch bedingter Magnesiummangel unser Gesundheitswesen jährlich Milliarden kostet.
Zum Beispiel gibt es Studien die belegen, dass Herzinfarkt und Magnesiummangel 1:1 im Verhältnis stehen.
Dass Herzinfarkt- Patienten erst in der Notfallaufnahme mit Magnesium substituiert werden, leuchtet mir beim besten Willen nicht ein...

Bemerkenswert:

In seiner Praxis in Deutschland, nicht weit von der Schweizer Grenze entfernt, ist jeder Dritte, von dieser Erbkranheit betroffen. Nun ich denke, hier in unserer schönen Schweiz wird es nicht anders sein.

Eine Tatsache, die hoffentlich auch Sie, Herr Dr. Ph. Tschopp, nachdenklich stimmt, veranlasst sich mit der Materie chronisch, genetisch, bedingter Magnesiummangel endlich, eingehend auseinander zu setzen und diese Krankheit in Ihrem nächsten öffentlichen Beitrag über Magnesium, bei ihrem Namen zu nennen.

Wir Magnesium- Mangel Betroffene werden es Ihnen überaus danken!

Mit den besten Wünschen für Ihre Gesundheit und die Ihrer Patienten!

Regula M. Mettler



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Regula Mettler, Inhaberin
Broadway Dance School
Jazztanz, Hip- Hop, Pilates und Yoga
Büro: Badenerstrasse 657
8048 CH- Zürich
Telefon +41 (0) 44 291 38 88
Email: info@broadwaydanceschool.ch
Website: http://www.broadwaydanceschool.ch
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